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WAS DU ÜBER SCHWERMETALLE WISSEN MUSST

Was sind Schwermetalle? Und wie wirken sie sich negativ auf deine Gesundheit aus? Erfahre mehr über Schwermetalle im Körper und wie du deine Schwermetallbelastung reduzieren kannst.


Was denkst du, wenn du das Wort “Heavy Metals” liest?

 

Sind es Bands wie Slayer oder Iron Maiden? Das Handzeichen des Teufelshorns? Oder vielleicht lange Haare und Kopf hämmern?

 

Das sind alles großartige Antworten, aber das ist nicht das Heavy Metal, über das ich rede, sondern über Schwermetalle.

 

Die Schwermetalle, die gefährlich für deine Gesundheit sein können.

WAS SIND SCHWERMETALLE?

Schwermetalle sind natürlich vorkommende Elemente, die man in der Erdkruste finden kann.

 

Schwermetalle werden wissenschaftlich gesehen als metallische Elemente definiert, die im Vergleich zu Wasser eine relativ hohe Dichte aufweisen.

 

Es gibt 23 Elemente, die bereits in geringen Konzentrationen toxisch für den Körper sein können. Die einzige Einschränkung ist, dass einige Schwermetalle essentielle Nährstoffe sind, die für verschiedene biochemische und physiologische Funktionen benötigt werden. Ohne sie kannst du eine Mangelerscheinung bekommen.

WIE GELANGEN SCHWERMETALLE IN DEN KÖRPER?

Schwermetalle gelangen über Luft, Wasser und das Essen in den menschlichen Körper. Leider kannst du Schwermetallen nicht entgehen, da du ihnen täglich ausgesetzt bist.


Einmal im Körper, können sich Schwermetalle im Laufe der Zeit in Knochen, Leber, Gehirn, Nieren und Herz ansammeln. Überflüssige Schwermetalle im Körper können lebenswichtige Organe schädigen, Verhaltensänderungen und Schwierigkeiten beim Denken und Erinnern verursachen.

DIE 4 GIFTIGSTEN SCHWERMETALLE

Von den 23 identifizierten Schwermetallen sind 4 die größte Gefahr für deine Gesundheit: Quecksilber, Blei, Arsen und Cadmium.

QUECKSILBER

Quecksilber ist ein natürlich vorkommendes Element, das in der Umwelt, in Pflanzen und Tieren vorkommt. Die häufigste Art, wie Menschen mit Quecksilber in Berührung kommen, ist der Verzehr von Fisch.

 

Laut der Environmental Working Group (EWG) können Menschen, die viel quecksilberhaltigen Fisch essen, häufig Schäden am Nervensystem erleiden und an einer Vielzahl von Krankheiten leiden, darunter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gedächtnisschwierigkeiten und Konzentrationsstörungen, schlechte Koordination und Neuropathie.

 

Wie kommt Quecksilber in Fische? Es gelangt durch industrielle Verschmutzung wie Braunkohle Kraftwerke, Verhüttung und Müllverbrennung in Seen, Ozeane und Flüsse. Sobald Quecksilber in die Nahrungskette des Meeres gelangt, wird es von größeren Raubtieren „bioakkumuliert“. Aus diesem Grund ist es riskanter, größere Fischarten wie Thunfisch und Schwertfisch zu essen.

 

Quecksilber wird aufgrund seiner Fettlöslichkeit im Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Dies bedeutet, dass es leicht sowohl die Plazenta- als auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. (Aus diesem Grund wird Schwangeren geraten, den Verzehr von Fisch während der Schwangerschaft einzuschränken.) Nach der Aufnahme kann sich Quecksilber in den Nieren, im neurologischen Gewebe und in der Leber ansammeln

BLEI

Blei ist wie Quecksilber ein natürlich vorkommendes Element, das im Boden, in der Luft und im Wasser vorkommt. In der Tat nehmen Erwachsene 35-50% des Bleis über das Trinkwasser auf.

 

Wie die meisten Schwermetalle reichert sich Blei im gesamten Körper an, einschließlich der Knochen. Und das gilt nicht nur für Menschen. Blei baut sich auch in den Knochen von Tieren auf.

 

Hier ist eine Warnung für alle, die sich auf den Trend der Knochenbrühe eingelassen haben. In einer Studie aus dem Jahr 2013 haben Wissenschaftler den Bleigehalt in Brühe aus biologischen Hühnerknochen gemessen. Das Ergebnis? Im Vergleich zu Wasser, das im selben Topf gekocht wurde, enthielt die Knochenbrühe fast die 10-fache Menge an Bleikonzentrationen. Wenn du deine Bleibelastung reduzieren möchtest, greif lieber zur Gemüsebrühe.

 

Es gibt keine sichere Bleibelastungsgrenze. Es ist äußerst giftig, insbesondere für Kinder und schwangere Frauen sowie deren ungeborenes Kind. Eine Belastung mit Blei kann zu irreversiblen Hirn- und Nierenschäden führen und das Fortpflanzungssystem schädigen.

ARSEN

Arsen ist ein Metalloid, das natürlicherweise in der Erdkruste vorkommt. Das als „König der Gifte“ bekannte Arsen ist in Wasser, Boden, Pestiziden und Lebensmitteln enthalten - insbesondere in Reis. (Hinweis: Du musst nicht vollständig auf Reis verzichten. Consumer Reports empfiehlt, sich für weißen Basmatireis aus Kalifornien, Indien oder Pakistan zu entscheiden oder braunen Reis zu wählen. Sie enthalten viel weniger Arsen als Reis aus anderen Ländern der Welt.)

 

Eine 2013 im „Nutrition Journal“ veröffentlichte Studie ergab außerdem, dass Bier, Weißwein, Rosenkohl und dunkler Fisch wie Lachs, Thunfisch und Sardinen den Arsengehalt beim Menschen erhöhen.

 

Forscher der Dartmouth University gehen davon aus, dass eine langfristige Belastung einer niedrigen Arsen Dosis die Art und Weise verändern kann, wie Zellen kommunizieren, und ihre Funktionsfähigkeit beeinträchtigen kann. Es kann auch eine Rolle bei der Entwicklung von Diabetes, Krebs, Gefäßerkrankungen und Lungenerkrankungen spielen.

 

Die FDA fügt hinzu, dass eine langfristige Belastung mit hohen Arsenwerten mit einer höheren Wahrscheinlichkeit an Hautkrebs, Blasenkrebs, Lungenkrebs und Herzerkrankungen verbunden ist.

CADMIUM

Cadmium ist selbst in geringen Konzentrationen das giftigste Element und reichert sich während deines gesamten Lebens im Körper an.

 

Cadmium kommt in Obst und Gemüse aufgrund seiner hohen Übertragungsrate von Boden zu Pflanze überwiegend in Spuren vor. Es kann auch in wiederaufladbaren Batterien und Zigarettenrauch, einschließlich E-Zigaretten, gefunden werden.


Es ist ein bekanntes Karzinogen und wurde mit Krebserkrankungen der Lunge, der Bauchspeicheldrüse, der Brust, der Prostata, des Endometriums und der Harnblase in Verbindung gebracht.

DER BESTE WEG, UM DIE SCHWERMETALLBELASTUNG ZU REDUZIEREN

Obwohl es unmöglich ist, Schwermetalle vollständig zu vermeiden, gibt es Möglichkeiten, deine Belastung zu verringern - und alles beginnt mit deinem Teller!

 

Schwermetalle stehen in ständigem Wettbewerb mit den guten essentiellen Mineralien, die aufgenommen werden sollen. Zum Beispiel konkurriert Blei mit Kalzium, Cadmium mit Kupfer und Zink (es beeinträchtigt auch die Verstoffwechselung von Kupfer, Zink und Eisen) und Eisen mit Arsen. Wenn anstelle der essentiellen Mineralien ein Schwermetall verwendet wird, kann dies zu Mängeln führen.

 

Das bedeutet, dass es unglaublich wichtig ist, die richtige Menge an Vitaminen und Mineralstoffen zu erhalten - hier können Superfoods helfen!

 

Es gibt auch bestimmte Lebensmittel, die gezeigt haben, dass sie Schwermetalle aus dem Körper ausleiten:

 

  • Spirulina
  • Chlorella
  • Wilde Blaubeeren
  • Gerstengras
  • Grüner Tee


Eine andere gute Möglichkeit, Schwermetalle aus deinem Körper zu entfernen, ist ein Detox. Er trägt nicht nur dazu bei, Giftstoffe wie Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen, sondern auch, dass dein Körper so funktioniert, wie er soll!

SCHWERMETALLE SIND KEIN GRUND ZUR FREUDE...

Während der Kontakt mit Schwermetallen unvermeidlich ist, sind einige Schwermetalle für deine Gesundheit gefährlicher als andere.

 

Der beste Weg, um deine Belastung zu reduzieren, besteht darin, Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen und entgiftende Lebensmittel zu essen.

 

Ein Detox ist auch eine gesunde und einfache Methode, um Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen. Wenn du befürchtest, dass du einem bestimmten Schwermetall zu stark ausgesetzt warst, frage deinen Arzt nach einem Schwermetalltest.

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