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Mentale Gesundheit stärken:
5 Tipps für psychisches Wohlbefinden
(während der Feiertage)


Zur schönsten Zeit des Jahres dreht sich bei den meisten von uns alles um Familienfeiern und Geschenke. Aber für viele bedeuten die Feiertage gleichzeitig auch Stress und die ein oder andere Panikattacke. Wir geben dir 5 Tipps, wie du dich um dein psychisches Wohlbefinden kümmern kannst, damit diese Zeit auch wirklich entspannend ist.

Mentale Gesundheit stärken: 5 Tipps für psychisches Wohlbefinden

Ahhhh ist denn schon wieder Weihnachten. Die Zeit, in der wir mit Familienmitgliedern zusammenkommen, von denen wir einige das ganze Jahr über nicht sehen. Da sind Begleiterscheinungen wie Stress, Angstzuständeund soziales Unbehagen oft keine Seltenheit. Und plötzlich wird die „schönste Zeit des Jahres” auf einmal zum stressigen Familienmarathon. Erhoffte Entspannung Fehlanzeige.

Der Druck, den wir uns selbst, und auch die Gesellschaft, mit der perfekten Planung (Wann trifft man sich bei wem zu welchem Essen?), mit den perfekten Geschenken (Was ist so außergewöhnlich, dass die Person es noch nicht hat, aber ihr trotzdem gefällt?) und der Organisation diverser sozialer Festivitäten (Wann ist nochmal das Weihnachtskonzert des lokalen Gospel-Chors?) machen, setzt selbst den mental stärksten unter uns nach einiger Zeit zu.

Deshalb ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dich auch psychisch auf die Feiertage vorzubereiten. Diese 5 Tipps können dir dabei helfen, dieses Jahr ein bisschen mehr „Zen” zu bleiben.

5 Tipps für psychisches Wohlbefinden (während der Feiertage)

1. Me-Time einplanen

Du hast wahrscheinlich den Kopf schon voller Weihnachts-To Dos, aber Me-Time kann den Kopf wieder freimachen! Wie das aussieht? Einfach mal auf die Couch lümmeln und die Lieblingsserie schauen, mit der besten Freundin telefonieren, Yoga, ein Bad nehmen, leckeren Smoothie mixen...sei einfach mal egoistisch und mach das, was du willst. Damit füllst du deine Speicher wieder auf und bist bereit für busy social time.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2015 haben diejenigen, die sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen, ein besseres psychologisches Wohlbefinden, eine bessere Work-Life-Balance und sind engagierter bei der Arbeit.

Hier ein paar Ideen, wie du deine Me-Time gestalten kannst:


2. Leckere Nährstoffe tanken

Vertrau auf Mutter Natur, wenn es darum geht deinen Körper und damit auch dein mentalen Wohlbefinden zu stärken. Ganz im Sinne von „Food as Medicine”, solltest du besonders während der Feiertage viele Nährstoffe futtern. Dazu zählt einerseit eine gesunde, vitaminreiche Ernährung auf pflanzlicher Basis, aber seien wir mal ehrlich: Omas Plätzchenteller isst sich schließlich auch nicht von allein. Auf die Balance kommt es eben an!

 

Sogenannte Comfort Foods aktivieren nämlich unser Belohnungssystem im Gehirn und schütten Glückshormone aus (Wahrscheinlich hast du schonmal gehört, dass Schokolade glücklich macht!).


Warum also nicht beides miteinander verbinden: Gesunde Vollwertkost UND leckeren Genuss? Wie du das ganz einfach hinbekommst, verraten wir dir im Artikel über Comfort Foods.

Und während du den liest, snacke doch ein paar dieser leckeren, zuckerfreien Lebkuchen-Pralinen...


3. Frische Luft schnappen & aktiv werden

Brrrrr bei dem Wetter lieber nicht raus? Eben doch! Beanie, Kuschelschal und Handschuhe an und los geht’s! Frische Luft macht den Kopf frei, durch die letzten Strahlen der Wintersonne tankst du Vitamin D (verantwortlich für gesunde Knochen, ein intaktes Immunsystem, verbesserte Gehirnleistung) und ein Spaziergang durch die Natur bringt dich auf ruhige Gedanken.

 

Apropos „Gehen”: Bewegung setzt Endorphine, also Wohlfühlhormone frei, die positive Emotionen auslösen und den Stresspegel senken. Dafür musst du nicht unbedingt Gewichte heben oder einen Marathon laufen. Yoga oder auch nur intuitives durch-die-Wohnung-Tanzen können den gleichen Effekt haben!

Du brauchst einen extra Push, um in die Gänge zu kommen? Mach dir einen heißen Energy-Latte mit natürlichem Koffein aus Guarana und dann ab nach draußen!


4. Ausschalten

Gerade während der Feiertage läuft das Highlight-Reel auf den sozialen Netzwerken auf oberster Stufe: Da werden Familienzusammenkünfte, Babies, als Weihnachtsmänner verkleidete Haustiere, peinliche Tanz-Videos geteilt und geliked.

Was ist noch cooler, als anderen bei ihren Feiern zuzuschauen? Selbst voll im Moment zu sein und das Handy einfach mal auszuschalten.

Ja, das geht. Wie du den Handy-Entzug ganz einfach meisterst, zeigen wir dir in unserem Artikel über Digital Detox.


5. Grenzen setzen

Ertappst du dich auch dabei, immer zu allem „Ja” zu sagen? Ja klar fahre ich am 24. drei Stunden zu den Großeltern, am 25. zum Onkel, mache ein Weihnachtsdinner für meine Freundesgruppe, sorge für’s Dessert bei der Vereinsfeier...

Vielleicht hast du Angst, andere zu enttäuschen oder etwas zu verpassen, aber „nein” zu sagen kann so gut tun.

 

Diese Tipps können dir das „Nein"-Sagen erleichtern:

 

  • Nimm dir vorher ein bisschen Bedenkzeit: Möchte ich wirklich zu der Feier oder mache ich es nur, weil andere auch dort hingehen? Wie viel Lust und Energie habe ich gerade?  
  • Wie groß ist dein Aufwand und Nutzen, wenn du Ja sagst?
  • Gib dir selbst die Erlaubnis, „nein” zu sagen, vielleicht hilft es dir sogar, das aufzuschreiben!

5 Sanfte Wege, um abzulehnen

 

    1. Begründung: Natürlich musst du dich nicht rechtfertigen, aber eine kurze Begründung kann der anderen Person helfen, dich besser zu verstehen
    2. Verständnis zeigen: „Ich kann verstehen, dass du gerade unter Zeitdruck stehst/dieses Dessert brauchst/meine Hilfe beim Weihnachtsbaumschmücken genötigt wird…, aber dafür habe ich im Moment leider keine Kapazitäten
    3. Bedanken: „Vielen Dank, ich freue mich wirklich sehr über die Einladung, aber ich bin zeitlich gerade echt sehr verplant.”
    4. Teil-Nein: „Heute wird mir das echt zu viel, aber wie würde es dir denn morgen/zu einem anderen Zeitpunkt passen?”
    5. Gegenvorschlag: Das zeigt der anderen Person, dass du nicht prinzipiell ablehnst und bereit bist, Kompromisse einzugehen, damit ihr beide glücklich mit der Situation seid

Ein kleiner Reminder, bevor wir dich in die Feiertage entlassen:
Sei nachsichtig und geduldig mit dir selbst. In dieser kurzen Zeit kommt so viel zusammen und die Nerven liegen bei vielen blank. Du bist mit diesem Gefühl nicht alleine. Also sei nicht so streng mit dir selbst, es muss nicht alles „perfekt” laufen. Pass gut auf dich auf!


Text: Rebecca Höfer

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